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Städtische Nutzung

Die Wirtschaftlichkeit des Projektes war von Beginn an eines der Leitthemen. Um diese zu verbessern wurden Überlegungen zur Mehrfachnutzung angestellt. Die Herausforderung für die Stadt Schwarzheide, ihre Sportanlagen an anderer Stelle schaffen zu müssen, wurde deshalb mit dem Projekt verknüpft. Die Größe der Sporthalle wurde unter dem Gesichtspunkt gemeinsame Nutzung geprüft. Entsprechend städtischer Vorstellungen kamen Tribünenplätze hinzu und die Ausstattung wurde auf die Vereinsnutzung ausgerichtet. Bei den Außensportanlagen entstehen zusätzlich zu den schulischen Sportanlagen ein Fußballfeld und ein Trainingsplatz. Damit ist der SeeCampus zugleich das Sportzentrum für Schwarzheide, das für regionale Sportveranstaltungen genutzt werden kann. Die Integration von Eingangsbereich, Cafeteria, Mensa und Aula lässt Veranstaltungen zu, die sich über alle Räume erstrecken und die sogar die Sporthalle einbeziehen. Damit sind sehr gute Voraussetzungen vorhanden einen "Begegnungsraum der Generationen" zu leben. Viele Vereine werden ihre Aktivitäten in den SeeCampus verlegen. Damit ist eine hervorragende Verknüpfung mit dem Ganztagsschulprogramm möglich.
Neben dem sportlichen soll ein geistig-kulturelles Zentrum für die Schwarzheide entstehen, das auch Chancen für Lauchhammer bietet und auf die gesamte Region ausstrahlt.

Dies wird durch die Einbeziehung der Bibliothek noch erheblich aufgewertet.