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Nachrichten 2019

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Jeder von uns kennt Stresssituationen im Alltag, am meisten trifft es Schüler und Berufstätige                                                   

(12.09.2019)

 

Aus diesem Grund besuchte uns am 23. August um 19:00 Uhr der Facharzt Allgemeinmedizin und Naturheilkunde Dr. Christian W. Engelbert. Schon zum 4. Mal bereicherte er uns mit seinem Wissen zu verschiedensten Themen. Bei seinem aktuellen Vortrag mit dem Thema „Stress lass nach! Herz, Hirn und Darm im Spannungsfeld des täglichen Wahnsinns“, konnte er uns vor allem mit Fachwissen und Humor beeindrucken. Mit Erkenntnissen der modernen Hirnforschung  und Methoden der Naturheilkunde erläuterte er die Mechanismen, die viel Stress auslösen. Dabei bot er wirksame Hilfen der Stressbewältigung an, wie zum Beispiel verschiedene Körperbewegungen zum Nachmachen für zu Hause oder die Schulpause. Wir danken Dr. Christian W. Engelbert für diesen kurzweiligen, interessanten Abend und werden seine Ratschläge testen.

Elias Krüger, Luisa Mehl Klassenstufe 11

Ferien                                                                                                   

(20.06.2019)

 Ferien 2019

Fotoguelle:pixelio.de

 

Der Förderverein SeeCampus geht in seine wohlverdiente Sommerpause....

Wir wünschen allen Mitgliedern, Freunden und Unterstützern eine sonnige Sommer- und Urlaubszeit. Eine Zeit, in der Kraft gesammelt werden kann, um erfolgreich das Jahr 2019 abschließen zu können.
 

Ein bezaubernder Abend im Pariser Musiksalon des 19. Jahrhunderts Roman Salytov wieder im SeeCampus 

(18.06.2019)

 

Die Zuhörer, die zu diesem Konzert gekommen waren, wussten worauf sie sich einlassen. In zwei Konzerten im SeeCampus hatte Roman Salyutov bereits sein brillantes Können als Pianist unter Beweis gestellt. Sie alle wurden überrascht vom Choreografen Salutov.

In einer abgedunkelten Aula mit nur einer Stehlampe schuf er die Atmosphäre eines französischen Salons. Mit seinen Moderationen ließ er die Zeit des 19. Jahrhunderts aufleben als Chopin und Liszt um die Krone des Komponisten und Pianisten in Paris wetteiferten und in vielen Konzerten gegeneinander (miteinander) antraten. Die Hintergründe der Kompositionen, die Charakterisierung beider Musiker versetzten die Zuhörer in diese Zeit und schufen ein Verständnis für die ausgewählten Musikstücke.

Der erste Teil des Abends war Frederic Chopin gewidmet. Mit den Stücken Nocturne Nr. 4 b-Moll, der Mazurka Nr. 2 cis-Moll, der Polonaise Nr.5 fis-Moll, dem Scherzo Nr1 h-Moll und der Ballade Nr.4 f-Moll, hatte Salyutov Stücke aus verschiedenen Schaffensperioden und ganz unterschiedlichen Temperament ausgewählt. Er brillierte dabei als Pianist und würdigte gleichzeitig das geniale Schaffen Chopins.

Im zweiten Teil wendete sich der Pianist Frans Liszt zu. Die Polonaise Melancholique, die Ungarische Rhapsodie Nr. 12, das Impromptu nach Franz Schubert, das Sonetto del Petrarca Nr. 104 und die Tarantella Napoletana zeigten geradezu spiegelbildlich zu Chopin einen Querschnitt durch das Schaffen Liszt’s.

Den Wettbewerb der Komponisten wollten die restlos begeisterten Zuhörer nicht entscheiden, aber nach der temperamentvollen Tarantella zeigten Bravorufe und frenetischer Applaus ein euphorisches Publikum. Nach mehreren Zugaben wurde dem Künstler das Versprechen entlockt, dass es ein Wiedersehen in der Aula des SeeCampus geben wird.

Paul-Gerhard Thiele

 

Maria Gabrielle Mariani und Chiche Nunez mit Partnerin im SeeCampus

Ein Abend der Superlative

(23.04.2019)

 

Am 12. April war Frau Mariani Gast im SeeCampus. Die Pianistin, Komponistin und Schriftstellerin erhielt im Jahre 2017 einen Global Music Award in Los Angeles. An diesem Qualitätsanspruch wurde die Künstlerin gemessen und sie wurde ihm im vollen Umfang gerecht.

Im ersten Teil ihres Konzertes spielte sie von Robert Schumann „Kinderszenen“ und von Claude Debussy „Childrens Corner“ mit enormer Leidenschaft, einem überschäumenden Temperament und mit überzeugender Meisterschaft. Der zweite Teil war Eigenkompositionen vorbehalten. In den Stücken „Ologramma“ und „Canzone di Pulcinella“ wurden ihre Emotionen sichtbar, die sie am Klavier gefühlvoll und einfühlsam intonierte. Mit der Zugabe hörten die begeisterten Zuhörer eine Uraufführung eines von Frau Mariani komponierten Tangos, deren melodische Grundstimmung die Zuhörer beschwingt mitnahm. Als Übergang zum 2.Teil des Abends tanzte der argentinische Meistertänzer mit seiner Partnerin begleitend zu dem Klavierspiel von Frau Mariani.

Mit viel Applaus  der restlos begeisterten Zuhörer wurde Die Pianistin verabschiedet.

Nun begann die Zeit des Argentinischen Tangos. Herr Nunez hatte, wie er erklärte, drei Tangos mitgebracht. Zwei davon die im Show-Bereich getanzt werden, der Dritte Tango ist ein Tanz, der in Argentinien am Wochenende überall getanzt wird. Das Tanzpaar verzauberte mit ihrer Darbietung das Publikum. Eleganz, Sinnlichkeit und blindes Verstehen des Paares führten zu einer Harmonie der Bewegungen im Takt der Musik, die andererseits an Akrobatik denken lies. Besonders beeindruckt waren die Zuschauer von der Schnelligkeit der Beinarbeit. Sie konnten ein wirkliches Meistertanzpaar bewundern. Der frenetische Beifall beendete einen Abend mit einem außergewöhnlichen künstlerischen Erlebnis.

 

Die Veranstaltung wurde finanziell unterstützt von der Zahnarztpraxis Podczeck und der KWG Senftenberg.

 

Tango2

Fotoguelle:Chiche Núñezp

 

Ostern 2019

(12.04.2019)

 

Wir wünschen allen frühlingshafte Ostern!

 

Ostern

Fotoguelle:pixelio.de